Dienstag, 11. April 2017

Datenmanagement für Dummies - Oder:" Spieglein, Spieglein..."


Liebe Blogleser!

Ich könnte jetzt "blöd aus der Wäsche gucken!" - Die Rede ist heute vom Datenmanagement und der Datensicherung. 

Ich will Euch einfach mal erzählen, was mir passiert ist und vielleicht erkennt sich der eine oder andere wieder UND kann mir vielleicht raten oder erzählen, wie er / sie es gemacht hat!?

Wie Ihr wisst, fotografiere ich jetzt so knappe fünf Jahre. Für die Bildbearbeitung und -verwaltung habe ich mich relativ schnell mit dem Programm Lightroom von Adobe angefreundet.  Von Seiten der Hardware greife ich zuhause auf einen "ältlichen" PC (mit sage und schreibe 4!!! GB Arbeitsspeicher) zurück und 2013 habe ich mir zusätzlich einen Laptop gekauft, um unterwegs u.a. meine Bilder archivieren und bearbeiten zu können.

"DAS ist aber noch nicht das Problem!..."

Ihr ahnt es vielleicht schon! Es sind die vielen Bilder, die sich im Laufe der Zeit anhäufen und die Frage wohin damit und wie schütze ich sie vor Verlust?!...

Als ich mit dem Fotografieren anfing, hatte ich kein richtiges Programm und archivierte meine geknipsten Bilder über den Explorer von Windows einfach auf einer externen 1-TB-Platte, die mich davor schützen sollte, wenn der PC "abraucht", die Bilder zu verlieren. Im Laufe der Jahre sammelten sich alle möglichen Bilder an und am Ende waren es ca. 6000 Bilder und etwa eine Datenmenge von 33 Gigabyte.
Anfang 2013 wollte ich dann ganz schlau sein! Ich hatte mich gerade mit Lightroom vertraut gemacht und beschaffte mir, in Anbetracht meiner Ausgangslage (ich wollte auf zwei Rechnern arbeiten können und habe mir "hol´s der Teufel!" keine weiteren Gedanken gemacht!) eine zweite (!) externe 1-TB-Festplatte an! 

Auf diese (neue) Platte kamen alle Bilder und auch der Lightroom-Katalog!!! Auweia! Jetzt sehe ich, wie sich bei den ersten Lesern schon die Augen verdrehen!  Ja, ich habe Backups durchgeführt. Die, die Windows einem Dummy eben empfiehlt und dann noch eine Sicherungsdatei auf meiner ersten Festplatte...

"Es kam, was kommen musste!..."

Nein, zum Glück kein Datenverlust und die Erkenntnis, dass die Sicherungen "keinen Pfifferling" taugen. Beim letzten Import von Bildern weigerte sich Lightroom auf einmal meine Bilder einzulagern. Ich guckte in den Explorer und staunte nicht schlecht! In den letzten vier Jahren hatte ich ca. 60.000 Bilder in *RAW- und *jpg-Format auf meinen kleinen 1-TB-Muli geladen und der war "VOLL"!!!

"Guter Rat ist teuer!..."

Wer sich damit auskennt, weiß natürlich, dass es nicht nur die Bilder sind, sondern auch viele-viele anderen Daten und Dateien, die der Platte "den Rest gegeben" haben! 

Was macht man in so einem Fall? Ich entschied mich für ein (-e Art von) NAS, also einen nezwerkgebundenen Speicher bzw. eine private Cloud! Ich erspare Euch die Details, warum und wieso!? Ich wollte meine Daten zuhause haben, brauchte schon ein etwas größeres Volumen, wollte von unterwegs darauf zugreifen können und nicht Unsummen dafür ausgeben! 

Meine Wahl fiel auf die "MyCloud" mit 8 Terrabyte von Western Digital. Mir ist schon klar, dass ich damit nicht direkt auch eine Sicherung, etwa durch Spiegeln der Festplatten, durchführen kann, aber das Problem habe ich erst einmal zurückgestellt...

"Wer nicht hören will, muss fühlen!..."

Bis die Platte geliefert wurde, kam der erste "Job", den ich jedem empfehlen kann und dennoch schmerzt mich dieser Rat! Die ersten Tage war ich abends damit beschäftigt, alle meine Ordner und Fotos durchzusehen und konsequent Bilder, Serien und ganze Ordner zu löschen! Wenn man es noch nicht besser weiß (vor allem, was noch kommt!) dann ist es bei einem Glas Wein fast schon schön, in Erinnerungen zu schwelgen, lachen zu müssen, wenn man das eine oder andere Bild erneut betrachtet UND...den ganzen Summs dann LÖSCHT! - Auf diesem Weg habe ich locker aus knapp 66.000 Bilder von ca. 55.000 Bilder übrig behalten! ;) 

Ich sagte eben, was soll noch kommen!? - Ja, der Datenexport!!! Den macht man bekanntlich auch nur über Lightroom, in dem man die Ordner "verschiebt". Klasse! Das ist echt eine Arbeit für jemanden, der "Mutter und Vater erschlagen hat!!!" - Der "ältliche" Rechner mit seinen pfeilschnellen 4-GB-Arbeitsspeicher müht sich jetzt jede Nacht ab und tuckert einen Ordner nach dem anderen von Festplatte zu NAS...

Yiiiipppiiie! Heute ist "Bergfest"!!! - Ich habe nur noch knapp 30.000 Bilder die ich verschieben muss!...

Naja! Okay, dann muss ich die Probleme mit schon vorhandenen Ordner beseitigen, die das Verschieben verhindert haben, die fehlenden Bilder suchen, die mir wichtig wären UND mich um ein ordentliches Backup kümmern! 

Ihr seht also, ich habe zu tun!

Vielleicht habt Ihr wertvolle Hinweise für mich!? Dann postet sie doch bitte als Kommentare!

Und bis dahin!?

Bleibt mir gewogen!

Euer 

Doc Minten



Montag, 3. April 2017

Review der Panoramakopfes "Gobi" von Bushman - oder "I´m gettin´paronamanoid!" (Teil 7)


Was soll ich Euch sagen, liebe Blogleser!?

Ich bin mit dem Panoramakopf von Rollei, den ich Euch im Dezember vorgestellt habe, doch nicht so recht glücklich gewesen. Bei den ersten praktischen Einsätzen, wenn ich ihn denn wegen der Größe und des Gewichtes überhaupt mitgenommen habe (1. Manko!), hat es mir persönlich keinen Spaß gemacht, damit zu arbeiten. 

Das Kriterium, mich nach einer Alternative umzusehen, stellte ich aber erst bei einem Workshop fest, wo ich die Gelegenheit hatte, andere Panoramaköpfe zu testen. Es war der Rotator (2. Manko)! Was ich auch anstellte, ich schaffte es einfach nicht, die Rastschritte so einzustellen, wie ich es mir gewünscht hätte und so war es Zeit sich nach einer Alternative umzusehen! 


Ich fand diese Alternative in Bezug auf Preis-Leistungsverhältnis, Qualität des Rotators, Verarbeitung, Praktikabilität und richtigem Größenverhältnis zur spiegellosen Kamera im "Gobi" der tschechichen Firma Bushman. Wer sich einen schnellen Überblick über das Gerät verschaffen möchte, dem verlinke ich an dieser Stelle das Produktvideo des Herstellers

Das Ding ist einfach der Hammer! Er ist relativ klein, so dass man ihn gerne in der schicken Tasche in seinem Rucksack oder der Fototasche mitnimmt, er besteht gerade mal aus drei Teilen gefrästem und beschichteten Aluminium und bringt trotz der Stabilität in der Anwendung nur etwa 320 g auf die Waage. 
Der Multiclick-Rotator namens "Yetti", den man wahlweise dazubestellen kann, wirkt gut verarbeitet und alle Schrauben lassen sich einwandfrei drehen bzw. einstellen. Der Rotator kann so eingestellt werden, dass er sich fixiert gut auf dem Stativ befestigen lässt, er frei dreht oder fünf verschiedene satte Rastungen in verschiedenen Schritten zulässt. 
Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, dass die Zahlenangaben nicht für mögliche Brennweiten, sondern für die Rastschritte stehen (Mea Culpa!), ist es kein Problem mehr, die Einstellungen je nach verwendeter Brennweite des Objektivs vorzunehmen. 




Der Rotator und der horizontale Arm sind rasch montiert und können mit der eingesetzten Wasserwaage gut "ins Wasser" gestellt werden. Danach kann schnell und leicht der vertikale Arm mit dem oberen Rotator montiert werden. 

Hier finden sich auch große rote Schrauben, die gut zu greifen sind, um die Kameraplatte zu befestigen und später den Neigungswinkel am oberen Rotator zu verändern. Keine kleines Schräubchen, das noch einen Schraubendreher, eine Münze oder Imbus braucht! Gute Idee!

Wo wir schon bei guten Ideen sind oder es mancher Fotograf von teurern Köpfen erwartet!? Wenn man festgestellt hat, welche Position für die eigene Kamera passt, kann ein kleiner "Schieber" montiert werden, um diese Stelle für den vertikalen Arm zu markieren. 


Zur Befestigung der Kamera kann man eine einfach Schnellwechselplatte oder eine Arca-Swiss-kompatible Platte bestellen. Diese wirkt zwar für die spiegellose Kamera etwas groß, kann aber auch wegen angebrachter Markierungen gut und genau am Gehäuse der Kamera fixiert werden. 
Trotz einer kleinen Lippe am Ende der Platte kann das Dreh-Schwenkdisplay der E-M1 Mark II auch nach der Montage problemlos heraus- und wieder zugeklappt werden und muss nicht vor der Montage der Kameraplatte offenbleiben. 

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass man die Kamera für Aufnahmen im Querformat auch direkt auf dem horizontalen Arm fixieren kann, wenn es z.B. mal "schnellgehen" muss oder man eben auch noch eine Aufnahme im Querformat wünscht und nicht erst alles wieder umbauen möchte...


Als weitere gute Idee besteht die Möglichkeit für die Nadir-Aufnahme bei einem 360-Grad-Panorama, den vertikalen Arm zu lösen und nach "Außen" zu drehen. Freihandaufnahmen für das oder die Bodenbilder erübrigen sich also...


Ja, ich weiß!!! Ich muss noch viiiel üben, was die Aufnahme und Erstellungen von guten Panoramen angeht, aber dieser Panoramakopf macht mir die Arbeit leichter und ich werde ihn jetzt öfter dabeihaben, damit mir kein Motiv mehr durch die Lappen geht! 

Bis bald!

Euer

Doc Minten

Samstag, 18. März 2017

Olympus OM-D EMI-II - Erste Schritte! - oder: "Mark 2, I love U!" (Teil 1)


Die neue Generation der EM1 von Olympus hat jetzt auch bei mir Einzug gehalten und ich freue mich riesig darüber. Ich hatte die Erweiterung meines Arsenals schon im letzten Jahr überlegt, aber darüber nachgedacht, ob es diese hier oder die Pen-F werden würde...

Die Entscheidung darüber fiel letztlich sehr subjektiv aus! Ich habe die Pen-F ein paar Mal ausprobiert und sie lag einfach nicht gut in der Hand, war mir einfach zu klein, um mich wirklich damit wohl zu fühlen. Das war schlicht und einfach der Grund für meine Entscheidung. 


Nun gut! Dann packt man die neue Kamera aus. Ja! Sie liegt auch ohne Batteriegriff gut in der Hand und das liegt wohl am ehesten an der neu-geformten Griffmulde. Wenn man beide Kameras von oben ansieht, fällt es so nicht direkt auf, was die zusätzliche Wölbung im unteren Bereich des Griffs für einen Unterschied macht. 

Der (große) neue Akku ist geladen und man wundert sich erst einmal, wie schnell das ging! Dann die Kamera eingeschaltet und mit der Mischung der Gefühle, "was erkenne ich wieder ?" und "Wow!" oder "Ach, was ist das denn alles?" dreht an den Knöpfen und klickt man sich durch die Menus!

Was ich als erstes ausprobiere, in dem ich auf den OK-Knopf drücke, ist zu prüfen, ob das "Mega-Menu" (was Ihr auf dem Display sehen könnt!) direkt aktivert ist oder ob ich es erst wieder einstellen muss. Nein, es ist sofort vorhanden! Das ist ein gutes Gefühl.

Dann wird man die Blendenvorwahl aktiviert und die verschiedenen Fokuseinstellungen getestet. Besonders beim kontinuierlichen Fokus erscheint die Mark II wesentlich schneller und präziser als ihr Vorgänger. Prima! Das hatte ich schon immer etwas genervt.   

Beim Durchklicken des Menus mit seinen nicht endenwollenden Unterabschnitte mache ich ein paar Einstellungen nach dem Motto "was erkenne ich wieder!" und "das möchte ich haben, wie ich es gewohnt bin!"...

Weiter geht´s! Klasse! Zwei SD-Kartenslots. Das ist super und führt direkt dazu, dass man erahnend, dass man großvolumige neue Karten braucht, direkt eine Bestellung aufgibt. 



Das Programmrad scheint größer, die Szeneprogramme sind weggefallen, aber dafür gibt es drei editierbare Wahlstellungen! 

Ich hatte mir vorgenommen, mir auf diese drei Einstellungen meine persönlichen Programme für "Streetfotografie" und "Sportfotografie" zu legen. Als ich dann man nachlese, sehe ich, dass sie "voreditiert" sind. C1 trägt die Einstellungen für bewegte Objekte, C2 ist für den "Pro-Capture-Modus" eingerichtet und C3 kann man unter schlechten Lichtverhältnissen einsetzen. 

Nachdem ich "Pro-Capture" mal ausprobiert habe, bin ich echt baff, was man da herausholen kann und entscheide mich dafür, die Einstellungen der Programme erst einmal so zu belassen. Vielleicht werde ich mir C3 mal für die "Streetfotografie" einrichten, aber das werde ich nach den weiteren "Erkundungen" entscheiden...

So, das soll es erst einmal gewesen sein! Was habt Ihr, falls Ihr die Mark II habt, für Erfahrungen und Entdeckungen gemacht? Habt Ihr Euch Programme angelegt? 

Ich freue mich auf Eure Kommentare! 

Bis bald!








Samstag, 11. Februar 2017

Zweiter Teil des Reviews der Theta S von Ricoh - oder "I´m gettin´paronamanoid!" (Teil 6)


Ich hatte die Theta S von Ricoh jetzt vier Wochen in Gebrauch und mein Fazit lautet: "Man liebt sie oder man hasst sie!" 

Man wird sie lieben, wenn man eine kleine und kompakte 360°-Kamera sucht, die man immer dabei hat und die sich leicht und intuitiv bedienen lässt. Vollsphärische Bilder und Videos lassen sich, wie der Hobbyknipser weiß, ansonsten nur mit größerem Aufwand herstellen und der Spaß und vielleicht auch die Szene, die so nicht wieder zurückkehrt, bleiben dabei auf der Strecke.


Man wird sie lieben, wenn man Szenen oder eher Erlebnisse und Augenblicke als virtuelle Realität darstellen möchte; wenn man seine Eindrücke mit der Welt oft und viel über die sozialen Netzwerke teilt und nicht müde wird, diese zu kleinen Planeten zusammenzusetzen und es schön oder zumindest lustig zu finden...



Man hasst sie!?...

Nein, eigentlich nicht, aber man muss eben mit ein paar "Eigenheiten" leben!.


Wer an technischen Daten der Theta S interessiert ist, den verweise ich auf die Produktseite. Leben muss man einfach damit, dass die Kamera am besten bei guten Lichtverhältnissen arbeitet und mit der allgemeinen Qualität der Bilder und deren Auflösung. In der Mitte ist alles noch ganz okay, aber zu den Rändern hin...naja!. 

Wenn man sich nun vor Augen führt, wie die Bilder entstehen, dann lernt man auch mit möglichen Verzerrungen am Rand der Bilder und den unweigerlich auftretenden chromatischen Aberrationen zu leben. 

Kommen wir aber zu den Bildergebnissen! Dass es sich um *jpgs handelt und keine RAW-Dateien zur Verfügung stehen, möchte ich hier nur kurz erwähnen. Womit man ebenfalls lernen muss zu leben, sind die Resultate und der Workflow bei der Bearbeitung der Bilder. Wie ich schon im ersten Post geschrieben habe und was sich auch an dem obigen Bild erkennen lässt, braucht man eine Software bzw. Anwendung des Herstellers um die Bilder und Videos "zusammenzusetzen". 

Die 360°-Panoramen lassen sich dann am einfachsten auf einer entsprechenden Seite darstellen oder in den sozialen Medien anschauen. "Standbilder" wirken am besten als kleine Planeten und lassen sich ebenfalls am besten mit der entsprechenden Anwendung auf einem Smartphone oder Tablet erstellen. Hier nimmt man dann noch entsprechende Korrekturen vor und fertig ist das ganze Bild! 

Eine Optimierung der einzelnen Bilder oder die Anpassung einer Reihe in entsprechenden Programmen wie Photoshop oder Lightroom von Adobe ist nicht möglich. Was vielleicht auch bei der ausgegebenen Dateigröße nicht wirklich Sinn machen würde...

Fazit: Liebe ich sie oder hasse ich sie?!...

Beides! - Ich finde es genial, von einer Szene oder einem Erlebnis einen kurzen Schnappschuss als 360°-Panorama machen zu können. In "Null-Komma-Nix" habe ich die Bilder auf meinem Smartphone oder Tablet und kann sie veröffentlichen und die Betrachter somit praktisch an meine Seite holen! Cool!
Ich denke mal, dass wir auf dem Gebiet der virtuellen Realität noch viel erleben werden und diese kleine Kamera ist ein guter Schritt in die richtige Richtung! Ob man ihn geht, muss man selbst entscheiden...
Wer die Qualität der Bilder sucht, die man mit der "klassischen Weise" der Erstellung eines 360°-Panoramas erreicht, wird von der Theta S sicher enttäuscht sein und ob man in Abschätzung des Für und Widers bereit ist, zwischen 300 und 400€ auszugeben, bleibt auch eine Frage, die sich nur jeder selbst beantworten kann. 

Ich werde jetzt wohl man überlegen müssen!

Wie seht Ihr das? Habt Ihr diese Kamera oder eine ähnliche mal ausprobiert? 

Ich freue mich auf Eure Kommentare! 

Sonntag, 15. Januar 2017

Erster Teil des Reviews der Theta S von Ricoh - oder "I´m gettin´paronamanoid!" (Teil 5)


Liebe Blogleser!

Im ersten Posting des Jahres soll es um eine Produktvorstellung gehen und zwar um die 360-Grad-Kamera "Theta S" der Firma Ricoh. Die Kamera ist mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden und ich möchte Euch meine Erfahrungen damit schildern. 

Wer von Euch jetzt einen "knallharten" technischen Test erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Es gibt an anderen Stellen sicher genug Berichte zu finden.  Mir geht es in erster Linie um die praktischen Erfahrungen. Vollsphärenkamera sollen, vergleichbar mit Actionscams, die Erstellung von Bildern und Bilderwelten einfach machen, die sonst nur mit größerem technischen Aufwand und spezieller Nachbearbeitung möglich sind.

Ich war neugierig, ob und wie man mit dieser Kamera 360°-Panoramen erstellen kann und wie man die "Dinger" bedient.

Ich werde den Bericht in zwei Teilen erstellen. In diesem ersten Posting berichte ich Euch von meinen ersten Erfahrungen, wie ich die Kamera einrichte und benutze und im zweiten Posting werde ich Euch etwas zum praktischen Einsatz erzählen. 


Die Kamera wird zusammen mit einem gut gepolsterten Futeral, einem USB auf Micro-USB-Kabel sowie einer gut verständlichen Bedienungsanleitung geliefert. 

Die Kamera, die ca. 13 cm lang ist, liegt gut in der Hand und fühlt sich dank der mattierten Oberfläche sehr hochwertig an und hat nur vier Knöpfe zur Bedienung. Auf der Vorderseite findet sich der eigentliche Auslöser und auf der Seite sind drei weitere Knöpfe zum An- und Ausschalten, zum Aktivieren der Funkverbindung und zum Umschalten von der Foto- auf die Videofunktion. 


Auf der Oberseite der Kamera finde sich sechs Öffnungen, die zum Mikrofon der Kamera führen und auf der Unterseite der Kamera finden sich zwei Anschlussbuchsen und das Stativgewinde. Ich bin mir nicht sicher, ob das aus Plastik oder Metall ist...
Neben einer Mikro-USB-Buchse, die zur Datenübertragung und zum Laden dient, ist noch ein HDMI-Anschluss vorhanden, über den die Bilder und Videos auf einen Monitor oder Fernseher übertragen werden können. 


Okay! So weit, so gut! 
Ich habe ja vorhin schon den Vergleich zu den Actionkameras gemacht und der passt hier eigentlich auch! Da die Kamera keinen Sucher oder ein Display hat, könnte man sie jetzt anschalten, Fotos und Vidoes machen, aber nicht sehen, was man aufnimmt oder wie die Ergebnisse sind. Davon abgesehen, können die möglichen Einstellungen an der Kamera nicht verändert werden, was zum Beipsiel Belichtungszeit oder ISO-Wert angeht.

Jetzt kommen also das eigene Smartphone und entsprechende Apps ins Spiel! Man braucht mindestens eine App, um die Kamera zu "steuern" und eine, um die Bilder am Computer zu verwalten bzw. sich die fertigen Werke anzusehen.

Vorausschicken möchte ich, dass man für den eigenen Computer zunächst eine "Basis-App" braucht.  Hier musste ich als Windows-Nutzer lernen bzw. recherchieren, dass ich "Adobe AIR" brauche, weil ich die App sonst nicht installieren bzw. nutzen kann. 
Man kann noch eine weitere App zum Live-Streaming herunterladen, aber das habe ich nicht gemacht!

Auf meinem Smartphone habe ich allerdings vier (!) Apps und werde Euch auch sagen warum!  

Zunächst ist da die Basis-App "Theta S" mit der man, wie oben beschrieben, die Kamera steuern kann und auch sieht, was man fotografiert oder filmt. Dann gibt es eine Bearbeitungs-App "Theta+" und "Theta+ Video", mit der lassen sich die Bilder und Filme bearbeiten, etwas "kleine Planeten" bauen, Bilder teilen oder Zeitraffer-Videos erstellen. Diese zwei Apps sind also schon einmal das Grundgerüst!

Nachdem ich etwas recherchiert hatte, fand ich noch zwei weitere Apps gut, die ich ebenfalls auf meinem Smartphone installiert habe. Die eine App ist "RollWorld", die die Erstellung und Bearbeitung der "kleinen Planeten" aus meiner Sicht einfacher macht und die zweite App ist "VANISH360", mit der man sich bewegende Objekte (also auch den sich bewegenden Fotografen) "verschwinden lassen kann. 

So gerüstet, ging es auf meine erste Tour! - Aber davon werde ich im nächsten Posting berichten!






Donnerstag, 22. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016 - "Manchmal kommt es erstens anders, als man zweitens gerade denkt!"



Liebe Blogleser!

Ich bin alt und da sind feste Abläufe wichtig, man könnte es auch Traditionen nennen und nach diesen möchte ich Euch, wie in den vergangenen Jahren einen Rückblick auf das Jahr 2016 geben und am Ende noch erzählen, was ich mir vorgenommen habe und was Euch erwartet.  

Traditionell werden die Kapitel durch die Bilder geschmückt, die sich auf meiner Fotoseite bei "500px" befinden und die dort ganz gut angekommen sind. Vor allem aber möchte ich Euch auch diejenigen zeigen, die mir am meisten bedeuten und ich hoffe, dass Euch auch dieses Mal die "kleine Reise" gefallen wird...


  • Januar 2016  - "Auf zu neuen Ufern".  
 

Ich hatte mir sooo viel vorgenommen, was ich in diesem Jahr anders machen oder angehen wollte: 
  • Ich wollte mehr an der Bildaussage arbeiten. Bilder zu bestimmten Themen aufnehmen und z.B. bei der Streetfotografie auf Emotionen der Protagonisten zu achten!
  • Ich hatte mir vorgenommen, ein "Projekt 52" zu machen. Das bedeutet hätte, jede Woche ein Bild zu schießen für die Dauer des Jahres!
  • Ich wollte unbedingt "Photoshop" lernen! 
Das mit den Themen wurde leider nichts. Ich stellte nämlich fest, dass es mir in meiner Lieblingsdisziplin, der "Langzeitbelichtung" viel zu viel Spaß machte, mit Belichtungszeiten und Filtern zu experimentieren und zu warten, welches Ergebnis sich zeigt.
Streetfotografie habe ich, wenn ich ehrlich bin, arg vernachlässigt. Ich hatte zwar manchmal Lust, aber dann keine Zeit und umgekehrt, aber wenn ich dann mal ein Foto "per Zufall" geschossen habe, stellte ich doch fest, wieviel Spaß das macht!
Mein "Projekt 52" bei dem die Messlatte eigentlich nicht allzu hoch lag, habe ich arge Schwächen gezeigt. Das Fotografieren "auf Befehl" löste meinen Widerstand aus, wobei mir das Sammeln von Bildern auf "Instagram" ziemlich leicht von der Hand ging und vielleicht auch eine persönlichere Note wiedergibt!? 
Okay, von "Photoshop" brauchen wir nicht zu reden. Das wird ein permanter Punkt auf der To-do-Liste, weil ich eigentlich für meine Verhältnisse gut mit "Lightroom" zurechtkomme...

Naja! Manchmal muss man einfach den Kompass neustellen und sagen: "Öhm! Da geht´s jetzt lang!"


  • Februar 2016 - "Das ganze Jahr ist Karneval!"
 
 

Was würde nach alter Seefahrermanier da besser passen, als eine Reise nach Venedig! 
Diese Reise war ein wirkliches Highlight des Jahres, denn ich wollte schon immer mal zum Fotografieren dort hin und dann auch noch zum Karneval! Es konnte keine bessere Chance geben! 
Wer mag, der kann sich ja noch einmal meinen Bericht durchlesen. Hier und hier findet Ihr ein paar Impressionen!
Es war einfach klasse und nicht umsonst ist die Reise, (beim Veranstalter meines Vertrauens! #bestefotoschulevonwelt) wie ich gehört habe, für das kommende Jahr schon ausgebucht! Also Leute! Das muss man gesehen haben! Schnell für 2018 buchen!

  • März 2016 - "Neue Orientierung finden!"


Im März, wo man gedanklich schon auf das Frühjahr hofft, habe ich mich mit der Bildgestaltung und Nachbearbeitung meiner Motive beschäftigt. Mein Workflow beginnt eigentich mit einer Recherche zu Motiven, die in entsprechenden Sammlungen geführt werden. Dann interessiert mich aber auch, wie die Motive von anderen Fotografen in "Szene" gesetzt wurden und so habe ich im März eine Menge zu Joel Tjintjelaar gelesen und recherchiert. Ich habe dann die vielen Tipps versucht umzusetzen, auch was die Nachbearbeitung angeht und denke, dass ein Teil der Sichtweise hängen bleibt oder integriert wird...

Neue Orientierung finden, bedeutete aber auch für mich, dass ich mich mit der Modelfotografie und ganz speziell mit Teilakt- und Aktfotografie beschäftigen wollte.



Es ging mir dabei um bestimmte Bildideen und deren Umsetzung und natürlich wollte ich mich meinen alten "Dämonen" der Modelführung stellen, was ich auch, glaube ich, ganz gut hinbekommen habe.
Schön waren auch die Erfahrungen, die ich bei der Arbeit mit den Models machen durfte. Nicht so schön, waren die Erfahrungen, wie man als Fotograf, der "solche Bilder macht" in eine Schublade gesteckt wird, aus der man nicht mehr so leicht wieder herauskommt!...


April 2016 - "April, April, der weiß nicht, was er will!"
 


Ich wusste es! Ich wollte weiter lernen und Neues erfahren. Was war da leichter als der "alten Spur" zu folgen und einen Workshop zu besuchen, bei jemandem, dessen Bilder mir gefallen. Die Rede ist von der "Provocative Kuettnerstyle Tour", die ich besuchte und von den Erkenntnissen war ich total begeistert. Außerdem ist Michael Kuettner ein cooler Typ und die Veranstaltung hat echt Spaß
gemacht.

Ja, ist ja gut! Bevor Ihr jetzt die Augen schließt! Ich habe auch andere Bilder im April gemacht.


Aber auch auf dem zweiten Gebiet ging es weiter! Hatte ich mir fest vorgenommen, mir ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv für meine Kamera zu kaufen, konnte ich das endlich im April umsetzen! Jetzt stellte sich aber die Frage, wie und womit ich meine Langzeitbelichtungen mithilfe von Graufiltern durchführen sollte. Damit beschäftigte ich mich dann auch eine ganze Weile...




  • Mai 2016 - "Ernten,was wir sähen!"


Das war schon ein interessanter Monat! Ich hatte echt das Gefühl, dass mir die Bildsprache meiner Modelbilder gefiel und auch die Arbeit mit ihnen machte sehr viel Spaß! Ich lernte, dass die Arbeit des Models einen nicht unwesentlichen Teil am Bild ausmacht und schätze sie daher sehr!  Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die wirklich tollen Models mit denen ich in 2016 zusammenarbeiten durfte! Ihr habt einen klasse Job gemacht!

Hatte ich am Anfang nicht von meinem gespaltenen Verhältnis zu Photoshop gesprochen!? In diesem Monat musste ich mir meine Schwächen wieder eingestehen und machte die Erfahrung, dass man notfalls andere finden muss, die sich damit auskennen!



Ich habe Euch ein kleines Beispiel eingefügt, an dem Ihr mein "Dilemma" erkennen könnt. Puh! Das ging weeeit über meine bearbeitungstechnischen Fähigkeiten hinaus, aber es fand ja dann noch zu einem guten Ende!

  • Juni 2016 - "Nimm´mich mit Kapitän auf die Reise!"



Jo! Das war ein Monat, der zweimal auf "große" / größere Fahrt schickte und mit Fotografie vollgestopft war. Zunächst einmal ging es Anfang des Monats zum Fotogipfel nach Oberstdorf. Eine wirklich schöne Veranstaltung mit einem fast schon freundschaftlichen Rahmen in einem meiner Traumgebiete Deutschlands. Ich kann jedem nur raten, dort mal hinzufahren. Die Veranstalter geben sich eine sehr große Mühe, das Event zu gestalten und es gibt jede Menge tolle Workshops und Vorträge.  
Ich bin natürlich auch dort hingefahren, weil ich wusste das mein Bild! ("das will doch keiner mehr sehen!") (kleiner Witz für Insider!) dort ausgestellt werden würde und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. 

Dann aber kam die zweite Fotoreise des Jahres und ich danke meinem lieben Freund Olaf, dass er mich uns beharrlich bearbeitet hat, um uns von der Schönheit der Gegend als Reiseziel und der Reise an sich zu überzeugen.  

Ich lasse an dieser Stelle einfach ein paar Bilder auf Euch wirken. Wer mehr über die Hintergründe und die einzelnen Etappen lesen will, kann das erstens in Olaf´s Blog, den ich oben verlinkt habe oder hier oder hier!











  • Juli / August 2016 - "Und es war Sommer!"
Auweia! ich muss Euch um Entschuldigung bitten, aber hier wird mir bewusst, dass in meinem Blog ja eine riiiesige Lücke klafft! Gut! Ich könnte jetzt sagen, dass ich mit knapp 3000 Bilder aus Frankreich wiederkam (was auch stimmt!) die erst einmal gesichtet und bearbeitet werden wollten, ich könnte sagen, dass ich Zeit brauchte, erzählerisch wertvolle Blogpost zu schreiben...
Nein, das war nicht der Fall! Ich habe einfach den Sommer genossen und ein paar Bilder geknipst, aber eher solche die im Fotoalbum im Kopf ihren Platz haben, aber keine Bedeutung für diesen Blog. 

  • September 2016 - "Wir lagen vor Madagaskar..."

 Nein! So war es natürlich nicht! Aber dennoch standen große Ereignisse an, ich (und manch anderer auch!) war von der ersten Sommergrippe gebeutelt und dennoch wollte ich mir das Großereignis des Jahres, die "Photokina 2016" nicht entgehen lassen!

Gut! Im Nachhinein war es für mich nicht die Veranstaltung, wo ich neue Produkte entdecke oder mir überlege, was ich demnächst mal testen oder ausprobieren soll, sondern es war, wie der Fotogipfel in Oberstdorf, eine Gelegenheit Zeit mit lieben Freunden zu erleben und Erinnerungen zu generieren, die viel wichtiger sind...

Hier entstand übrigens auch der Spruch: "Du bist der mit dem Mallorcabild!? - Das kann ich echt nicht mehr sehen!" - War auch eine interessante Erfahrung!


Aber das wäre nicht der knallharte User-Blog,wenn ich nicht auch meiner Verpflichtung nachkommen würde, neue Produkte zu testen und meine Erfahrungen mit Euch zu teilen. Okay, Spaß beiseite! Denjenigen, die am Langzeitergebnis interessiert sind, sei gesagt, dass ich für meine E-M1 im Moment keine Handschlaufe oder keinen Gurt mehr benutze und bei der E-M10 auf dem Kameragurt von Thomas Leuthard schwöre! 


  • Herbst 2016 - "Déjà-vu" 

"Mann-oh-Mann! Der Doc schwächelt schon wieder!" wird sich mancher treue Blogleser gedacht haben und tatsächlich habe ich die Kamera nur in die Hand genommen, wenn mir danach war. 

Ich habe mir aber auch Gedanken zu neuem Equipment gemacht, mir überlegt, was ich Neues lernen möchte und bin natürlich auch meinem Drang nach "Will haben!!!" erlegen. Auf diesem Weg habe ich zum Beispiel den neuen Rucksack von Peak Design mittels Crowdfunding erstanden und frage mich jetzt, was ich damit soll!?...

Was meinen Blog angeht, war ich noch "defätistischer" drauf!.  Ich habe mich gefragt, was das Ganze soll?! Wer liest ihn schon?! ...

  • Winter 2016 - "Oh, Captain, mein Captain!"

Dann kam ein Tag im November. Ich hatte vor, doch wieder den einen oder anderen Post zu schreiben (Es wäre bzw. ist der 300. Blogpost, seit ich diesen Blog betreibe!) - Was ich aber dann sah, verschlug mir echt die Sprache! Während meiner "Abwesenheit" hatten monatlich etwa 8000-9000 Leser meinen Blog besucht und die gesamte Klickrate von etwa 65.000 auf über 87.000 heraufkatapultiert! 

Liebe Blogleser! Ich möchte mich an dieser Stelle gaaanz herzlich für Euer Interesse und Eure Unterstützung bedanken! 

Diese Erfahrung war so toll, dass ich mich gefreut habe, Euch von dem aktuellen Projekten zu berichten und Ihr könnt Euch sicher sein, dass Ihr im neuen Jahr noch viele Geschichten über meine Höhen und Tiefen "auf dem Weg der Fotografie" und viele interessante Dinge erfahren könnt, die vielleicht auch für Eure Entwicklung wichtig sind...

 Und jetzt?! - Wie geht es weiter? 

 So, das war mein persönlicher (Bilder-) Rückblick für 2016!

Was habe ich in den letzten zwei Jahr geschrieben: 
 Langzeitbelichtungen und Light-Art-Performance-Photography, Street- und Actionfotografie und natürlich auch die People-Fotografie faszinieren mich weiterhin und ich freue mich auch schon auf neue Erlebnisse und Erfahrungen und viele viele Bilder in XXXX!
An dieser Aussage hat sich einiges geändert. Langzeitbelichtungen reizen mich nach wie vor. Street- und Peoplefotografie kommen auf Platz 2 und ich freue mich schon darauf, weitere Erfahrungen auf diesen Gebieten zu machen. An dritter Stelle kommt ein neues Feld, von dem ich nicht weiß, ob es mich auch so reizen wird, die Panoramafotografie. Seid gespannt, was daraus wird!?...
Ob die anderen Bereiche in 2016 ihren Platz finden, wird sich zeigen.
Wie in dem vergangenen Jahren möchte ich einen Punkt bzw. "guten Vorsatz" ergänzen: 
  • Ich muss unbedingt (immer noch!!!) mal "Photoshop" lernen!*lol*
Neben diesen Dingen werde ich auch weiter über meine Erfahrungen berichten:

Zum Beispiel...
  • Anfang 2017 werde ich Euch einen kleinen Panoramakopf vorstellen, der noch nicht so bekannt ist und ggf. eine Kamera, mit der man ohne großen Aufwand 360°-Panoramen aufnehmen kann!
  • Eine Fotoreise werde ich auch in 2017 machen, aber ich weiß noch nicht wohin!
  • Und!!! Ich werde mir sicher, wenn es das Budget wieder zulässt, die E-M1 MarkII von Olympus kaufen! Denn! Die Kamera ist der "Burner"! 
  • "The End is near!" 
Das vergangene Jahr hatte für mich Höhen und Tiefen, aber wem sage ich das!

Irgendwas ist zwar immer, aber es geht immer auch irgendwie weiter! 


Ich möchte, wie in jedem Jahr, die Gelegenheit nutzen "Danke" zu sagen und ich möchte hier ein paar Menschen persönlich erwähnen:
Ich bedanke mich bei Frank Fischer, der mir privat zur Seite stand und ohne den ich fotografisch sicher nicht so weit wäre, wie ich heute bin. 
Ich bedanke mich bei Dieter Bethke, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art meine Fragen beantwortet hat, wenn ich am liebsten den ganzen Mist hingeworfen hätte.
Ich bedanke mich bei Olaf Trautmann, der sicher einer der offensten und ehrlichsten Menschen ist, die ich in meinem Leben getroffen habe. 
Ich bedanke mich bei Vasco Ralph Tintrup, der mir durch seine Kommentare wirklich weitergeholfen hat und mir das Gefühl gab, dass da draußen jemand ist, der meine Blogposts liest...


Vielen vielen Dank für Eure Treue, liebe Blogleser!

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Euer

Doc Minten