Samstag, 11. Februar 2017

Zweiter Teil des Reviews der Theta S von Ricoh - oder "I´m gettin´paronamanoid!" (Teil 6)


Ich hatte die Theta S von Ricoh jetzt vier Wochen in Gebrauch und mein Fazit lautet: "Man liebt sie oder man hasst sie!" 

Man wird sie lieben, wenn man eine kleine und kompakte 360°-Kamera sucht, die man immer dabei hat und die sich leicht und intuitiv bedienen lässt. Vollsphärische Bilder und Videos lassen sich, wie der Hobbyknipser weiß, ansonsten nur mit größerem Aufwand herstellen und der Spaß und vielleicht auch die Szene, die so nicht wieder zurückkehrt, bleiben dabei auf der Strecke.


Man wird sie lieben, wenn man Szenen oder eher Erlebnisse und Augenblicke als virtuelle Realität darstellen möchte; wenn man seine Eindrücke mit der Welt oft und viel über die sozialen Netzwerke teilt und nicht müde wird, diese zu kleinen Planeten zusammenzusetzen und es schön oder zumindest lustig zu finden...



Man hasst sie!?...

Nein, eigentlich nicht, aber man muss eben mit ein paar "Eigenheiten" leben!.


Wer an technischen Daten der Theta S interessiert ist, den verweise ich auf die Produktseite. Leben muss man einfach damit, dass die Kamera am besten bei guten Lichtverhältnissen arbeitet und mit der allgemeinen Qualität der Bilder und deren Auflösung. In der Mitte ist alles noch ganz okay, aber zu den Rändern hin...naja!. 

Wenn man sich nun vor Augen führt, wie die Bilder entstehen, dann lernt man auch mit möglichen Verzerrungen am Rand der Bilder und den unweigerlich auftretenden chromatischen Aberrationen zu leben. 

Kommen wir aber zu den Bildergebnissen! Dass es sich um *jpgs handelt und keine RAW-Dateien zur Verfügung stehen, möchte ich hier nur kurz erwähnen. Womit man ebenfalls lernen muss zu leben, sind die Resultate und der Workflow bei der Bearbeitung der Bilder. Wie ich schon im ersten Post geschrieben habe und was sich auch an dem obigen Bild erkennen lässt, braucht man eine Software bzw. Anwendung des Herstellers um die Bilder und Videos "zusammenzusetzen". 

Die 360°-Panoramen lassen sich dann am einfachsten auf einer entsprechenden Seite darstellen oder in den sozialen Medien anschauen. "Standbilder" wirken am besten als kleine Planeten und lassen sich ebenfalls am besten mit der entsprechenden Anwendung auf einem Smartphone oder Tablet erstellen. Hier nimmt man dann noch entsprechende Korrekturen vor und fertig ist das ganze Bild! 

Eine Optimierung der einzelnen Bilder oder die Anpassung einer Reihe in entsprechenden Programmen wie Photoshop oder Lightroom von Adobe ist nicht möglich. Was vielleicht auch bei der ausgegebenen Dateigröße nicht wirklich Sinn machen würde...

Fazit: Liebe ich sie oder hasse ich sie?!...

Beides! - Ich finde es genial, von einer Szene oder einem Erlebnis einen kurzen Schnappschuss als 360°-Panorama machen zu können. In "Null-Komma-Nix" habe ich die Bilder auf meinem Smartphone oder Tablet und kann sie veröffentlichen und die Betrachter somit praktisch an meine Seite holen! Cool!
Ich denke mal, dass wir auf dem Gebiet der virtuellen Realität noch viel erleben werden und diese kleine Kamera ist ein guter Schritt in die richtige Richtung! Ob man ihn geht, muss man selbst entscheiden...
Wer die Qualität der Bilder sucht, die man mit der "klassischen Weise" der Erstellung eines 360°-Panoramas erreicht, wird von der Theta S sicher enttäuscht sein und ob man in Abschätzung des Für und Widers bereit ist, zwischen 300 und 400€ auszugeben, bleibt auch eine Frage, die sich nur jeder selbst beantworten kann. 

Ich werde jetzt wohl man überlegen müssen!

Wie seht Ihr das? Habt Ihr diese Kamera oder eine ähnliche mal ausprobiert? 

Ich freue mich auf Eure Kommentare! 

Sonntag, 15. Januar 2017

Erster Teil des Reviews der Theta S von Ricoh - oder "I´m gettin´paronamanoid!" (Teil 5)


Liebe Blogleser!

Im ersten Posting des Jahres soll es um eine Produktvorstellung gehen und zwar um die 360-Grad-Kamera "Theta S" der Firma Ricoh. Die Kamera ist mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden und ich möchte Euch meine Erfahrungen damit schildern. 

Wer von Euch jetzt einen "knallharten" technischen Test erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Es gibt an anderen Stellen sicher genug Berichte zu finden.  Mir geht es in erster Linie um die praktischen Erfahrungen. Vollsphärenkamera sollen, vergleichbar mit Actionscams, die Erstellung von Bildern und Bilderwelten einfach machen, die sonst nur mit größerem technischen Aufwand und spezieller Nachbearbeitung möglich sind.

Ich war neugierig, ob und wie man mit dieser Kamera 360°-Panoramen erstellen kann und wie man die "Dinger" bedient.

Ich werde den Bericht in zwei Teilen erstellen. In diesem ersten Posting berichte ich Euch von meinen ersten Erfahrungen, wie ich die Kamera einrichte und benutze und im zweiten Posting werde ich Euch etwas zum praktischen Einsatz erzählen. 


Die Kamera wird zusammen mit einem gut gepolsterten Futeral, einem USB auf Micro-USB-Kabel sowie einer gut verständlichen Bedienungsanleitung geliefert. 

Die Kamera, die ca. 13 cm lang ist, liegt gut in der Hand und fühlt sich dank der mattierten Oberfläche sehr hochwertig an und hat nur vier Knöpfe zur Bedienung. Auf der Vorderseite findet sich der eigentliche Auslöser und auf der Seite sind drei weitere Knöpfe zum An- und Ausschalten, zum Aktivieren der Funkverbindung und zum Umschalten von der Foto- auf die Videofunktion. 


Auf der Oberseite der Kamera finde sich sechs Öffnungen, die zum Mikrofon der Kamera führen und auf der Unterseite der Kamera finden sich zwei Anschlussbuchsen und das Stativgewinde. Ich bin mir nicht sicher, ob das aus Plastik oder Metall ist...
Neben einer Mikro-USB-Buchse, die zur Datenübertragung und zum Laden dient, ist noch ein HDMI-Anschluss vorhanden, über den die Bilder und Videos auf einen Monitor oder Fernseher übertragen werden können. 


Okay! So weit, so gut! 
Ich habe ja vorhin schon den Vergleich zu den Actionkameras gemacht und der passt hier eigentlich auch! Da die Kamera keinen Sucher oder ein Display hat, könnte man sie jetzt anschalten, Fotos und Vidoes machen, aber nicht sehen, was man aufnimmt oder wie die Ergebnisse sind. Davon abgesehen, können die möglichen Einstellungen an der Kamera nicht verändert werden, was zum Beipsiel Belichtungszeit oder ISO-Wert angeht.

Jetzt kommen also das eigene Smartphone und entsprechende Apps ins Spiel! Man braucht mindestens eine App, um die Kamera zu "steuern" und eine, um die Bilder am Computer zu verwalten bzw. sich die fertigen Werke anzusehen.

Vorausschicken möchte ich, dass man für den eigenen Computer zunächst eine "Basis-App" braucht.  Hier musste ich als Windows-Nutzer lernen bzw. recherchieren, dass ich "Adobe AIR" brauche, weil ich die App sonst nicht installieren bzw. nutzen kann. 
Man kann noch eine weitere App zum Live-Streaming herunterladen, aber das habe ich nicht gemacht!

Auf meinem Smartphone habe ich allerdings vier (!) Apps und werde Euch auch sagen warum!  

Zunächst ist da die Basis-App "Theta S" mit der man, wie oben beschrieben, die Kamera steuern kann und auch sieht, was man fotografiert oder filmt. Dann gibt es eine Bearbeitungs-App "Theta+" und "Theta+ Video", mit der lassen sich die Bilder und Filme bearbeiten, etwas "kleine Planeten" bauen, Bilder teilen oder Zeitraffer-Videos erstellen. Diese zwei Apps sind also schon einmal das Grundgerüst!

Nachdem ich etwas recherchiert hatte, fand ich noch zwei weitere Apps gut, die ich ebenfalls auf meinem Smartphone installiert habe. Die eine App ist "RollWorld", die die Erstellung und Bearbeitung der "kleinen Planeten" aus meiner Sicht einfacher macht und die zweite App ist "VANISH360", mit der man sich bewegende Objekte (also auch den sich bewegenden Fotografen) "verschwinden lassen kann. 

So gerüstet, ging es auf meine erste Tour! - Aber davon werde ich im nächsten Posting berichten!






Donnerstag, 22. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016 - "Manchmal kommt es erstens anders, als man zweitens gerade denkt!"



Liebe Blogleser!

Ich bin alt und da sind feste Abläufe wichtig, man könnte es auch Traditionen nennen und nach diesen möchte ich Euch, wie in den vergangenen Jahren einen Rückblick auf das Jahr 2016 geben und am Ende noch erzählen, was ich mir vorgenommen habe und was Euch erwartet.  

Traditionell werden die Kapitel durch die Bilder geschmückt, die sich auf meiner Fotoseite bei "500px" befinden und die dort ganz gut angekommen sind. Vor allem aber möchte ich Euch auch diejenigen zeigen, die mir am meisten bedeuten und ich hoffe, dass Euch auch dieses Mal die "kleine Reise" gefallen wird...


  • Januar 2016  - "Auf zu neuen Ufern".  
 

Ich hatte mir sooo viel vorgenommen, was ich in diesem Jahr anders machen oder angehen wollte: 
  • Ich wollte mehr an der Bildaussage arbeiten. Bilder zu bestimmten Themen aufnehmen und z.B. bei der Streetfotografie auf Emotionen der Protagonisten zu achten!
  • Ich hatte mir vorgenommen, ein "Projekt 52" zu machen. Das bedeutet hätte, jede Woche ein Bild zu schießen für die Dauer des Jahres!
  • Ich wollte unbedingt "Photoshop" lernen! 
Das mit den Themen wurde leider nichts. Ich stellte nämlich fest, dass es mir in meiner Lieblingsdisziplin, der "Langzeitbelichtung" viel zu viel Spaß machte, mit Belichtungszeiten und Filtern zu experimentieren und zu warten, welches Ergebnis sich zeigt.
Streetfotografie habe ich, wenn ich ehrlich bin, arg vernachlässigt. Ich hatte zwar manchmal Lust, aber dann keine Zeit und umgekehrt, aber wenn ich dann mal ein Foto "per Zufall" geschossen habe, stellte ich doch fest, wieviel Spaß das macht!
Mein "Projekt 52" bei dem die Messlatte eigentlich nicht allzu hoch lag, habe ich arge Schwächen gezeigt. Das Fotografieren "auf Befehl" löste meinen Widerstand aus, wobei mir das Sammeln von Bildern auf "Instagram" ziemlich leicht von der Hand ging und vielleicht auch eine persönlichere Note wiedergibt!? 
Okay, von "Photoshop" brauchen wir nicht zu reden. Das wird ein permanter Punkt auf der To-do-Liste, weil ich eigentlich für meine Verhältnisse gut mit "Lightroom" zurechtkomme...

Naja! Manchmal muss man einfach den Kompass neustellen und sagen: "Öhm! Da geht´s jetzt lang!"


  • Februar 2016 - "Das ganze Jahr ist Karneval!"
 
 

Was würde nach alter Seefahrermanier da besser passen, als eine Reise nach Venedig! 
Diese Reise war ein wirkliches Highlight des Jahres, denn ich wollte schon immer mal zum Fotografieren dort hin und dann auch noch zum Karneval! Es konnte keine bessere Chance geben! 
Wer mag, der kann sich ja noch einmal meinen Bericht durchlesen. Hier und hier findet Ihr ein paar Impressionen!
Es war einfach klasse und nicht umsonst ist die Reise, (beim Veranstalter meines Vertrauens! #bestefotoschulevonwelt) wie ich gehört habe, für das kommende Jahr schon ausgebucht! Also Leute! Das muss man gesehen haben! Schnell für 2018 buchen!

  • März 2016 - "Neue Orientierung finden!"


Im März, wo man gedanklich schon auf das Frühjahr hofft, habe ich mich mit der Bildgestaltung und Nachbearbeitung meiner Motive beschäftigt. Mein Workflow beginnt eigentich mit einer Recherche zu Motiven, die in entsprechenden Sammlungen geführt werden. Dann interessiert mich aber auch, wie die Motive von anderen Fotografen in "Szene" gesetzt wurden und so habe ich im März eine Menge zu Joel Tjintjelaar gelesen und recherchiert. Ich habe dann die vielen Tipps versucht umzusetzen, auch was die Nachbearbeitung angeht und denke, dass ein Teil der Sichtweise hängen bleibt oder integriert wird...

Neue Orientierung finden, bedeutete aber auch für mich, dass ich mich mit der Modelfotografie und ganz speziell mit Teilakt- und Aktfotografie beschäftigen wollte.



Es ging mir dabei um bestimmte Bildideen und deren Umsetzung und natürlich wollte ich mich meinen alten "Dämonen" der Modelführung stellen, was ich auch, glaube ich, ganz gut hinbekommen habe.
Schön waren auch die Erfahrungen, die ich bei der Arbeit mit den Models machen durfte. Nicht so schön, waren die Erfahrungen, wie man als Fotograf, der "solche Bilder macht" in eine Schublade gesteckt wird, aus der man nicht mehr so leicht wieder herauskommt!...


April 2016 - "April, April, der weiß nicht, was er will!"
 


Ich wusste es! Ich wollte weiter lernen und Neues erfahren. Was war da leichter als der "alten Spur" zu folgen und einen Workshop zu besuchen, bei jemandem, dessen Bilder mir gefallen. Die Rede ist von der "Provocative Kuettnerstyle Tour", die ich besuchte und von den Erkenntnissen war ich total begeistert. Außerdem ist Michael Kuettner ein cooler Typ und die Veranstaltung hat echt Spaß
gemacht.

Ja, ist ja gut! Bevor Ihr jetzt die Augen schließt! Ich habe auch andere Bilder im April gemacht.


Aber auch auf dem zweiten Gebiet ging es weiter! Hatte ich mir fest vorgenommen, mir ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv für meine Kamera zu kaufen, konnte ich das endlich im April umsetzen! Jetzt stellte sich aber die Frage, wie und womit ich meine Langzeitbelichtungen mithilfe von Graufiltern durchführen sollte. Damit beschäftigte ich mich dann auch eine ganze Weile...




  • Mai 2016 - "Ernten,was wir sähen!"


Das war schon ein interessanter Monat! Ich hatte echt das Gefühl, dass mir die Bildsprache meiner Modelbilder gefiel und auch die Arbeit mit ihnen machte sehr viel Spaß! Ich lernte, dass die Arbeit des Models einen nicht unwesentlichen Teil am Bild ausmacht und schätze sie daher sehr!  Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die wirklich tollen Models mit denen ich in 2016 zusammenarbeiten durfte! Ihr habt einen klasse Job gemacht!

Hatte ich am Anfang nicht von meinem gespaltenen Verhältnis zu Photoshop gesprochen!? In diesem Monat musste ich mir meine Schwächen wieder eingestehen und machte die Erfahrung, dass man notfalls andere finden muss, die sich damit auskennen!



Ich habe Euch ein kleines Beispiel eingefügt, an dem Ihr mein "Dilemma" erkennen könnt. Puh! Das ging weeeit über meine bearbeitungstechnischen Fähigkeiten hinaus, aber es fand ja dann noch zu einem guten Ende!

  • Juni 2016 - "Nimm´mich mit Kapitän auf die Reise!"



Jo! Das war ein Monat, der zweimal auf "große" / größere Fahrt schickte und mit Fotografie vollgestopft war. Zunächst einmal ging es Anfang des Monats zum Fotogipfel nach Oberstdorf. Eine wirklich schöne Veranstaltung mit einem fast schon freundschaftlichen Rahmen in einem meiner Traumgebiete Deutschlands. Ich kann jedem nur raten, dort mal hinzufahren. Die Veranstalter geben sich eine sehr große Mühe, das Event zu gestalten und es gibt jede Menge tolle Workshops und Vorträge.  
Ich bin natürlich auch dort hingefahren, weil ich wusste das mein Bild! ("das will doch keiner mehr sehen!") (kleiner Witz für Insider!) dort ausgestellt werden würde und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. 

Dann aber kam die zweite Fotoreise des Jahres und ich danke meinem lieben Freund Olaf, dass er mich uns beharrlich bearbeitet hat, um uns von der Schönheit der Gegend als Reiseziel und der Reise an sich zu überzeugen.  

Ich lasse an dieser Stelle einfach ein paar Bilder auf Euch wirken. Wer mehr über die Hintergründe und die einzelnen Etappen lesen will, kann das erstens in Olaf´s Blog, den ich oben verlinkt habe oder hier oder hier!











  • Juli / August 2016 - "Und es war Sommer!"
Auweia! ich muss Euch um Entschuldigung bitten, aber hier wird mir bewusst, dass in meinem Blog ja eine riiiesige Lücke klafft! Gut! Ich könnte jetzt sagen, dass ich mit knapp 3000 Bilder aus Frankreich wiederkam (was auch stimmt!) die erst einmal gesichtet und bearbeitet werden wollten, ich könnte sagen, dass ich Zeit brauchte, erzählerisch wertvolle Blogpost zu schreiben...
Nein, das war nicht der Fall! Ich habe einfach den Sommer genossen und ein paar Bilder geknipst, aber eher solche die im Fotoalbum im Kopf ihren Platz haben, aber keine Bedeutung für diesen Blog. 

  • September 2016 - "Wir lagen vor Madagaskar..."

 Nein! So war es natürlich nicht! Aber dennoch standen große Ereignisse an, ich (und manch anderer auch!) war von der ersten Sommergrippe gebeutelt und dennoch wollte ich mir das Großereignis des Jahres, die "Photokina 2016" nicht entgehen lassen!

Gut! Im Nachhinein war es für mich nicht die Veranstaltung, wo ich neue Produkte entdecke oder mir überlege, was ich demnächst mal testen oder ausprobieren soll, sondern es war, wie der Fotogipfel in Oberstdorf, eine Gelegenheit Zeit mit lieben Freunden zu erleben und Erinnerungen zu generieren, die viel wichtiger sind...

Hier entstand übrigens auch der Spruch: "Du bist der mit dem Mallorcabild!? - Das kann ich echt nicht mehr sehen!" - War auch eine interessante Erfahrung!


Aber das wäre nicht der knallharte User-Blog,wenn ich nicht auch meiner Verpflichtung nachkommen würde, neue Produkte zu testen und meine Erfahrungen mit Euch zu teilen. Okay, Spaß beiseite! Denjenigen, die am Langzeitergebnis interessiert sind, sei gesagt, dass ich für meine E-M1 im Moment keine Handschlaufe oder keinen Gurt mehr benutze und bei der E-M10 auf dem Kameragurt von Thomas Leuthard schwöre! 


  • Herbst 2016 - "Déjà-vu" 

"Mann-oh-Mann! Der Doc schwächelt schon wieder!" wird sich mancher treue Blogleser gedacht haben und tatsächlich habe ich die Kamera nur in die Hand genommen, wenn mir danach war. 

Ich habe mir aber auch Gedanken zu neuem Equipment gemacht, mir überlegt, was ich Neues lernen möchte und bin natürlich auch meinem Drang nach "Will haben!!!" erlegen. Auf diesem Weg habe ich zum Beispiel den neuen Rucksack von Peak Design mittels Crowdfunding erstanden und frage mich jetzt, was ich damit soll!?...

Was meinen Blog angeht, war ich noch "defätistischer" drauf!.  Ich habe mich gefragt, was das Ganze soll?! Wer liest ihn schon?! ...

  • Winter 2016 - "Oh, Captain, mein Captain!"

Dann kam ein Tag im November. Ich hatte vor, doch wieder den einen oder anderen Post zu schreiben (Es wäre bzw. ist der 300. Blogpost, seit ich diesen Blog betreibe!) - Was ich aber dann sah, verschlug mir echt die Sprache! Während meiner "Abwesenheit" hatten monatlich etwa 8000-9000 Leser meinen Blog besucht und die gesamte Klickrate von etwa 65.000 auf über 87.000 heraufkatapultiert! 

Liebe Blogleser! Ich möchte mich an dieser Stelle gaaanz herzlich für Euer Interesse und Eure Unterstützung bedanken! 

Diese Erfahrung war so toll, dass ich mich gefreut habe, Euch von dem aktuellen Projekten zu berichten und Ihr könnt Euch sicher sein, dass Ihr im neuen Jahr noch viele Geschichten über meine Höhen und Tiefen "auf dem Weg der Fotografie" und viele interessante Dinge erfahren könnt, die vielleicht auch für Eure Entwicklung wichtig sind...

 Und jetzt?! - Wie geht es weiter? 

 So, das war mein persönlicher (Bilder-) Rückblick für 2016!

Was habe ich in den letzten zwei Jahr geschrieben: 
 Langzeitbelichtungen und Light-Art-Performance-Photography, Street- und Actionfotografie und natürlich auch die People-Fotografie faszinieren mich weiterhin und ich freue mich auch schon auf neue Erlebnisse und Erfahrungen und viele viele Bilder in XXXX!
An dieser Aussage hat sich einiges geändert. Langzeitbelichtungen reizen mich nach wie vor. Street- und Peoplefotografie kommen auf Platz 2 und ich freue mich schon darauf, weitere Erfahrungen auf diesen Gebieten zu machen. An dritter Stelle kommt ein neues Feld, von dem ich nicht weiß, ob es mich auch so reizen wird, die Panoramafotografie. Seid gespannt, was daraus wird!?...
Ob die anderen Bereiche in 2016 ihren Platz finden, wird sich zeigen.
Wie in dem vergangenen Jahren möchte ich einen Punkt bzw. "guten Vorsatz" ergänzen: 
  • Ich muss unbedingt (immer noch!!!) mal "Photoshop" lernen!*lol*
Neben diesen Dingen werde ich auch weiter über meine Erfahrungen berichten:

Zum Beispiel...
  • Anfang 2017 werde ich Euch einen kleinen Panoramakopf vorstellen, der noch nicht so bekannt ist und ggf. eine Kamera, mit der man ohne großen Aufwand 360°-Panoramen aufnehmen kann!
  • Eine Fotoreise werde ich auch in 2017 machen, aber ich weiß noch nicht wohin!
  • Und!!! Ich werde mir sicher, wenn es das Budget wieder zulässt, die E-M1 MarkII von Olympus kaufen! Denn! Die Kamera ist der "Burner"! 
  • "The End is near!" 
Das vergangene Jahr hatte für mich Höhen und Tiefen, aber wem sage ich das!

Irgendwas ist zwar immer, aber es geht immer auch irgendwie weiter! 


Ich möchte, wie in jedem Jahr, die Gelegenheit nutzen "Danke" zu sagen und ich möchte hier ein paar Menschen persönlich erwähnen:
Ich bedanke mich bei Frank Fischer, der mir privat zur Seite stand und ohne den ich fotografisch sicher nicht so weit wäre, wie ich heute bin. 
Ich bedanke mich bei Dieter Bethke, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art meine Fragen beantwortet hat, wenn ich am liebsten den ganzen Mist hingeworfen hätte.
Ich bedanke mich bei Olaf Trautmann, der sicher einer der offensten und ehrlichsten Menschen ist, die ich in meinem Leben getroffen habe. 
Ich bedanke mich bei Vasco Ralph Tintrup, der mir durch seine Kommentare wirklich weitergeholfen hat und mir das Gefühl gab, dass da draußen jemand ist, der meine Blogposts liest...


Vielen vielen Dank für Eure Treue, liebe Blogleser!

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Euer

Doc Minten



Mittwoch, 21. Dezember 2016

Uijuijui PTGui! - "Aller Anfang ist schwer!" - oder "I´m gettin´paronamanoid (Teil 4)


Dieser Blogpost handelt von "Irgendwas ist ja immer!" oder den weisen Worten:"Das habe ich mir leichter vorgestellt!" oder in meinem Worten: "Ich bekomme rote Schleier vor den Augen!"

Aber der Reihe nach! Am Wochenende wollte ich endlich mal das theoretische Wissen in die Tat umsetzen und so zog ich mit meinem ganzen Geraffel zu einem schönen Bereich in Bonn, den ich mir gut als Szenerie für meine ersten Panoramen vorstellen konnte. 

Vor Ort habe ich dann alles aufgebaut (Ist schon ein Aufwand!), stellte den Nodalpunkt ein, fokussierte und stellte manuell scharf....STOP! Ja, und vergaß bei den ersten Serien sowohl ISO als auch Weißabgleich einzustellen! Nein, nicht lachen! Es kommt noooch besser! Zwischendurch musste ich etwas warten, um Spaziergänger aus dem Bild laufen zu lassen und dachte mir, "das ist aber komisch dunkel!" - Nee, anstatt die Einstellungen zu überprüfen, dachte ich mir es wäre die beste Wahl Belichtungsreihen zu machen!!!. 


Zu allem Übel habe ich auch, um später ein 360°-Panorama zu erstellen, nur bei der ersten Serie ein Bodenbild gemacht, aber bei den anderen Szenen, die ich geeignet hielt, nicht mehr! 

So, zuhause am Rechner könnt Ihr Euch vorstellen, was passierte. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich aus 250 Bildern(!) kaum meine jeweiligen Serien erkennen konnte...Ja! Ich habe am Ende jeder Serie meine Hand fotografiert, um eine optische "Grenze" zu sehen und Nein! ich bekam auch nicht mehr die unterschiedlich hellen Bilder zusammen. 

Mein kläglicher Versuch, dann mache ich eben HDR-Panoramen ging mal eben so richtig daneben! Wenn es denn halbwegs aussah, dann stellte ich fest, dass das Bodenbild fehlte, um zum Beispiel das Stativ aus dem Bild herauszuretuschieren....

Ja, und dann kam der eigentliche "Todesstoß"! Ich war guter Dinge, dass "PTGui-Professional" alle gefundenen / brauchbaren Bilder zusammenfügt (macht es auch!), dass ich mittels zusätzlicher Kontrollpunkte das Endergebnis verbessern könnte (ging auch!). Doch dann, ja dann! wurde jedes Mal das Himmelbild nicht erkannt, weil es keine Kontrollpunkte hatte! Wie denn auch! Jeder Versuch, es manuell einzufügen, scheiterte, weil es im Editor nicht so ausgerichtet war, wie die anderen Bilder und der "Trick", dass das Bild nur zu so-und-soviel Prozent am gesamten Bild berücksichtigt wird, scheiterte daran, dass es gar nicht berücksichtigt wurde!

Gut! Ihr seht, man wird nie zu alt, dumme Fehler zu machen! ABER! Bei dem Problem mit dem Himmelbild in "PTGui" brauche ich echt mal Eure Hilfe! HIIIIILLLLFFFFEEE!!!


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Quickreview von Patrick Ludolph´s "Wie ich Panoramen fotografiere" oder ... - "I´m gettin´panoramanoid!" (Teil 3)


Ich möchte Euch heute ein kurzes Update geben und natürlich auch erzählen, wie es weitergeht. Nach dem Zusammstellen der Hardware bleibt ja noch die Frage, wie ich das notwendige Wissen für die Panoramafotografie bekomme und darum soll es gleich gehen...

Aber schön der Reihe nach! Im ersten Posting der Serie ging es um den Panoramakopf 200 und ich habe Euch erzählt, dass ich Probleme mit einer Feststellschraube hatte. Ich habe den Panoramakopf eingesandt und bekam von der Firma Rollei ein paar Tage später ein neues Gerät zugeschickt. Prima! Überhaupt war ich vom Support und der Kundenfreundlichkeit sehr angetan (das habe ich schon anders erlebt!) und möchte mich an dieser Stelle dafür bedanken!.

Kann also losgehen?! - Nein, nicht ganz! 
Da war doch noch das Problem mit der Montage der Kamera! Nachdem mich einige Hinweise erreichten, die aber alle nicht zielführend waren, habe ich noch einige Zeit recherchiert. Eigentlich mehr durch Zufall stieß ich dabei auf die Idee, einen L-Winkel der Firma Mengs für die OM-D E-M-1 zu benutzen, da ich feststellte, dass sich an dem Winkel eine Stativbohrung befand, die sich nach Montage genau unter der optischen Achse befand. Bingo! Problem gelöst! 

Aber jetzt kann es losgehen?! - Nein, immer noch nicht!
Parallel zu allen Vorbereitungen stellte ich mir natürlich die Frage, wie zur Hölle soll ich lernen oder verstehen, wie man Panoramen fotografiert, sie bearbeitet oder was es sonst zu beachten gibt???

Mein erster Gedanke war natürlich, mich an die "Fotoschule meines Vertrauens" zu wenden, die natürlich entsprechende Kurse im Angebot hat! - Leider, leider gab es aber in diesem Jahr keine Veranstaltung mehr, also fiel diese Option für den Moment flach!

Mein zweiter Gedanke war das Ganze völlig "old-school-mäßig" aus einem Buch zu lernen und wenn man sich etwas informiert, bleibt eigentlich nur das Buch "Digitale Fotopraxis Panoramafotografie" von Thomas Bredenfeld übrig. Wenn man schon angesprochen wird: "Erstellen Sie Panoramen wie ein Profi!", dann kann man eigentlich nix verkehrt machen!?...Gut! Ich gehe jetzt nicht weiter auf das Buch ein. Es gilt nicht ohne Grund als Standardwerk für diese Art der Fotografie, aber für mich war es in diesem Moment einfach zu "trocken"....

Mein dritter Gedanke war...


Mensch, da gibt´s doch sicher auch was vom Paddy!

Ich habe schon einmal Videos
von Patrick Ludolph zum diesem Thema  auf "YOUTUBE" angesehen und nach meinen guten Erfahrungen mit seinen anderen Videotutorials habe ich sofort sein Werk "Wie ich Panoramen fotografiere" bestellt und heruntergeladen. 

Ohne etwas vorwegzunehmen, das war genau das, was ich im Moment gesucht habe. Es ist sehr gut aufgebaut, unterhaltend und deckt alle interessanten Gebiete ab, die mit Panoramafotografie in Verbindung stehen. 

In den 25 Kapiteln des ca. fünfstündigen Tutorials steigt man über ein- und mehrzeilige Panoramen ein, sieht, mit welchen Kameras und Methoden Panoramen erstellt werden können und erfährt bzw. sieht, wie sie anschließend verarbeitet und optimiert werden. 

Fast schon spielerisch geht es in weiteren Kapiteln weiter. Man bekommt die Erstellung von Kugelpanoramen, kleinen Planeten und Brenizer Panoramen ebenso erläutert wie das Erstellen virtueller Touren und es werden die allgemeinen Schritte und Besonderheiten der Nachbearbeitung gut und verständlich erläutert. Nicht nur das, man erfährt, wo Stärken und Schwächen der einzelnen Programme liegen und kann sich schon ein erstes Bild von der Software machen, die man vielleicht auch in Zukunft nutzen möchte... 

Einfach klasse! Ich kann dieses Videotutorial nur wärmstens empfehlen und wenn ich Dinge mehr im Detail erfahren will, dann schaue ich wieder in das Buch von Thomas Bredenfeld


Aber jetzt kann es losgehen?!- Das will ich doch hoffen!

Ich werde berichten!...



Montag, 5. Dezember 2016

Bevor wir am Panoramakopf 200 von Rollei den Nodalpunkt bestimmen - "I´m gettin´panoramanoid!" (Teil 2)


Okay! Jetzt brauche ich echt mal Eure Hilfe!
Ich hatte ja schon im letzten Posting meine Zweifel gehabt, dass aufgrund der Voraussetzungen an der Kamera die Bestimmung des Nodalpunktes einfach sein würde und das liegt nur an einem kleeeinen Detail!. Man bestimmt meines Wissens den Nodalpunkt, um bei der späteren Drehung des Panoramakopfes keinen so genannten Parallaxeneffekt zu bekommen. 

Als ersten Schritt richtet man die Kamera zunächst mittig aus. Das erreicht man, in dem man bei meinem Panoramakopfmodel die Kamera "nach unten blicken lässt!" und so entsprechend fixiiert.... 



Ja, und genau hier liegt das Problem! Die Stativbohrung am Gehäuse der OMD E-M1 von Olympus ist nicht genau unter der optischen Achse, wie Ihr sehen könnt, eine Verschiebung nach links oder rechts nicht möglich und so kann die Kamera bzw. die optische Achse nicht genau auf die Mitte ausgerichtet werden.


Das Ganze, wie ich mir von meinen guten Freund und geschätztem Fotografen Dieter Bethke habe erläutern lassen, ist noch kein Problem, wenn ich lediglich einzeilige Panoramen machen möchte, aber wenn ich die Kamera nach oben oder unten schwenke, habe ich ein Problem! 

"Was tun, sprach Zeus!" - Zur Ehrenrettung von Olympus muss man natürlich sagen, dass die Bohrung an der OMD E-M10 mittig liegt und somit verwendet werden könnte, aber wenn ich die OMD E-M1 nutzen will, dann müsste ich den Batteriegriff verwenden, bei dem die Bohrung in der Mitte ist. Ehrlich gesagt, tue ich mich schwer damit, u.a. wegen der Hebelwirkung, das Ganze mit dem montierten Batteriegriff zu probieren!...

So! Also "Fallback-Option" ist die Benutzung der OMD E-M10 oder OMD E-M1 (aber nur mit Batteriegriff!) und jetzt kommen wir zu Euch! Ihr Panoramafotografen und Tüftelgenies! Wie bekommt man das hin, dass die Kamera sich in der oben gezeigten Kameraplatte seitlich verschieben lässt oder das Ganze so angebaut ist, dass sie über der Kameraachse liegt?!...
Eine "T-Platte"?! Eine zweite Kameraplatte im rechten Winkel?!...

Ich freue mich echt auf Eure Kommentare und Hinweise, gerne auch mit Links zu entsprechenden Herstellern und Händlern! 

Bis bald!

Euer 

Doc Minten




Sonntag, 4. Dezember 2016

Quickreview - Actioncam 425 von Rollei - "Und nun zu etwas völlig anderem!"


Ist das jetzt was völlig anderes?!...

Egal! Es geht mir da wie vielen anderen, wenn ich etwas gerne haben möchte, dann brauche ich dafür eigentlich keine Begründungen und so kam es, dass ich seit Neustem auch eine Actioncam habe!!!

Der Grund war jetzt nicht, dass ich mich selbst bei Extremsportarten filmen wollte, sondern ich wollte einen  kleinen "Begleiter" für die Aufnahme von "Making-offs" oder eben auch die Aufnahme von Timelapse-Aufnahmen. 

Der Grund, warum ich mich nach einiger Recherche für diese Kamera entschieden habe, war vor allem das gute Preis-Leistungsverhältnis. Ich war bei den "ersten Schritten" auf dem Gebiet der Actioncams und dem kleinen Einsatzgebiet echt nicht bereit, mehrere hundert Euro für die bekannten "Flagschiffe" des Segmentes auszugeben!

Ich erspare Euch technische Einzelheiten, die Ihr auch über den obigen Link nachsehen könnt. Ich finde, dass die Kamera ihren Job gut macht. Sie soll sogar Videos mit 4K bei 25 fps liefern, aber das ist für mich eher zweitrangig. Sie lässt sich schnell und einfach entweder über das Kameramenu oder durch eine App auf dem Smartphone steuern und kann auch über einen Auslöser, der sich mit Armband benutzen lässt, gestartet werden. 

Das führt uns auch schon zum Zubehör, das mit der Kamera geliefert wird und auch das ist sehr gut! Man findet verschiedene Halterungen und ein Hardcase bzw. einen Rahmen, der verschiedene Aufbauten und Nutzungen der Kamera ermöglicht. Ich finde dabei gerade die Details sehr gut gemacht. Es gibt einen "einfachen" Rahmen, der die Kamera hält, wenn sie auf dem Stativ steht und keinen äußeren "Einflüssen" ausgesetzt ist. Es gibt einen Hardcase, der mit einer Klappe mit kleinen Öffnungen versehen ist, um die Tonaufnahme zu ermöglichen und eine geschlossene Klappe, wenn man schwimmen, tauchen oder sonstwie unter Wasser geht!


Für die oben erwähnten Timelapse-Aufnahmen habe ich mir dann noch für kleines Geld einen kleinen drehenden "Panoramakopf" gekauft. Okay! Es ist eine Eieruhr! Aber sie erfüllt ihren Zweck! Jedenfalls mit der Actioncam, denn mit der etwas schwereren E-M10 hatte das Ding schon seine Mühe!

Ach, so! Ehe ich es vergesse! Da ich keine Anwendung habe, die Timelapse erstellen kann und die Actioncam nicht mit einer Software geliefert wird, die eine Nachbearbeitung der Bilder und Filme zulässt und beim Timelapse auch nicht im Anschluss die vielen Bilder selbst zu einem Film zusammensetzt, so wie das z.B. die Kameras von Olympus machen, stellte sich die Frage, wie ich das mache.
Ich habe dann herausgefunden, dass sich die Bilder mit dem "guten alten" Picasa in einen Film umwandeln lassen. Leider wurde die Entwicklung der Anwendung eingestellt, aber sie kann immer noch downgeloadet und verwendet werden. Wieder was gelernt! 

Ich werde weiter berichten! Was sind denn Eure Erfahrungen? Nutzt Ihr neben den anderen Kameras auch Actioncams? Und wenn ja, was macht Ihr damit? 

Bis bald!