Sonntag, 27. Januar 2013

Nicht so leicht...Lightroom 4 Dateiverwaltung! Oje!

Mann-oh-Mann! Vielleicht ist es eine "Generationen-Frage" oder die besondere Sache mit der Datenverwaltung von LR4. Folgendes is der Fall: Für die Zukunft ( auch schon die nähere in Gestalt meiner Fotorreise im Februar) habe ich mir vorgenommen, die Bildbearbeitung auch auf einem Laptop einzurichten. Okay, das war nicht das Problem, sondern die Bilddateien und den Zugriff auf diese zu gestalten.
Ich habe mir daher zunächst eine 1-TB-Festplatte besorgt, auf die ich den Katalog und die Bilder bzw. Ordner abspeichern wollte. Die Idee dahinter war, am Laptop und später auch am Desktop-PC auf diese Dateien zugreifen zu können...
WIE das Ganze nun zu bewerkstelligen ist, habe ich versucht zu recherchieren und die im Internet verfügbaren Informationen stellten es nicht als sooo kompliziert dar. Was habe ich nun gemacht?!
Auf dem Desktop-PC, auf dem LR4 bisher lief, habe ich die Bilder und Ordner, die sich auf der Festplatte befanden, alle hübsch in einen neu erstellten Ordner verschoben, den ich "Meine Lightroom Bilder" genannt habe. Dann habe ich dieses Ordner physich auf die externe Festplatte verschoben, nicht kopiert, sondern richtig physisch verlagert. Dabei waren selbstverständlich auch die Katalogdateien von Lightroom selbst.
Jetzt erst entstand das Bild, das mich irritiert! Sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Desktop-PC sind selbstverständlich die Bild- und Katalogdateien vorhanden, die sich auf der externen Festplatte befinden! LEIDER findet sich aber auch auf beiden Rechnern eine Übersicht über die jeweilige Ordnerstruktur der internen Festplatte, die jetzt viele viele Ordner enthält, die  das Symbol mit den "kleinen Fragezeichen" enthält. Das heißt, Ordner und dazugehörige Bilder sind "offline", das heißt von LR4 nicht gefunden! Das setzt sich auch auf den Veröffentlichungsplattformen für Facebook und FLICKR fort...*Boah, nein!!! Grrrrh!!!*
Dazu stand in den Einträgen im Internet nix!!! Ich weiß jetzt nicht, ob ich die "alten" Ordner jetzt einfach in LR4 löschen soll oder mit dem "Rechtklick" nach den verschwundenen Ordnern suchen...
Mann-oh-Mann! Was für ein Mist!!!

Sonntag, 20. Januar 2013

Was wollt Ihr denn?...

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Ich stellen fest, dass ich doch einige Klicks auf meinem Blog habe. Jetzt ist es an Euch mir zu sagen, was Euch gefällt, wovon Ihr gerne mehr lesen wollt usw.
Freue mich über Eure Kommentare!
Bis bald!

Samstag, 19. Januar 2013

Wieder was gelernt über...Sequenzen




Als ich es das erste Mal gelesen habe, hat mich diese Aufgabe echt fasziniert: Sequenzen und Serien.  Okay, ich gebe zu, dass ich mir anfangs nur schwer merken konnte, was nun was ist. Die Serie umfasst Bilder zum gleichen Thema und die Sequenz stellt ein Motiv in verschiedener Art bzw. zu verschiedenen Zeiten dar, etwa zu den verschiedenen Jahreszeiten.
Als ich dann im Herbst am Rheinufer in Bonn-Beuel nach Motiven suchte, war bei dem Motiv, von dem ich auch so begeistert war, die Idee geboren, es für eine Sequenz zu nutzen. Schwierigkeiten macht allerdings, dass ich mir nicht die exakte Position für meine Aufnahme gemerkt habe und deshalb ist leider der Bildausschnitt nicht immer der gleiche. Ich bin aber dennoch zufrieden mit dem Ergebnis, was meint Ihr? 

Dienstag, 15. Januar 2013

Hinter Gittern...

Ich gestehe, dass ich es mir bei der Gestaltung meiner Bilder einfach mache. Ja, wirklich! Ich gehöre noch zu den Anfängern, die sich lieber an die "Rule of Thirds" halten und dankbar sind, dass ihnen Kameras wie die Nikon D 7000 dabei helfen!
Die Rede ist von den Gitterlinien, die sich sowohl im Sucher als auch im "Lifeview" ein- bzw. zuschalten lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei allem, was ich immer noch beim Fotografieren zu beachten habe, schnell an dem Punkt war, dass ich besonders beim Bildaufbau ohne diese "Krücken" echt mistige Bilder produziert habe. Das mag nicht allen so gehen, aber mir ging es so! Ich finde, dass es eine große Hilfe ist, gerade bei Architektur und Landschaftsfotografie, auf dieses Mittel zurückzugreifen. Ich kann jedem nur empfehlen, es einmal auszuprobieren, der hört, dass man sagt, dass die Bilder, die man schießt zwar schöööön sind, aber eben nicht richtig ansprechen. Das mag nicht an der "Rule of Thirds" liegen und Regeln sollten auch gebrochen werden, aber eben nicht nur und ohne Grund und außerdem...soweit bin ich noch lange nicht!
Ganz verkehrt kann ich aber mit diesem Vorgehen nicht liegen oder es ist die kleine Lehre von der Psychologie des Gefallens, wenn ich feststelle, dass die Bilder, die mir mit diesem Vorgehen meiner Meinung nach gut gelungen sind, auch eine positive Resonanz bekommen...


Montag, 14. Januar 2013

MfG...FTP!

Irgendwann, wahrscheinlich voller Größenwahn, habe ich gedacht, dass es eine ganz tolle Idee wäre, eine eigene Website zu haben, auf der ich meine Fotos und mich präsentieren kann. Dabei kommt mir natürlich auch der Gedanke von Eigenwerbung. Vielleicht werde ich eines Tages während des Fotografierens angesprochen, ob und wo man sich über meine "Arbeiten" informieren kann...
Also, was lag näher, als dass ich mich mit den Möglichkeiten befasse. Oje! Ich gestehe, dass ich schon viel viel früher eine Domain reserviert habe, aber jetzt erst sah ich die Gelegenheit, dass ich es vielleicht mit wenig Aufwand schaffe, eine statische Homepage zu schaffen...
Nee! Das war (noch) nix! Ich finde es zwar klasse, dass es Menschen wie Michael Omori Kirchner gibt, die Ihr Wissen teilen, aber ich habe auch schnell verstanden, dass das Herstellen und Gestalten einer eigenen Internetsite nicht so einfach ist, wie es das Bloggen ist...
Ich werde also das Projekt "Homepage" erst einmal zurückstellen, denn das Fotografieren ist mir im Moment wichtiger und ich möchte ihm meine ganze Aufmerksamkeit widmen...

Verfolgungswahn

Das muss ich jetzt einfach `mal loswerden! Innerhalb von knapp zehn Tagen habe ich ca. 170 "Klicks" auf meinem Blog gehabt!!! - Das ist echt der Hammer! Vielen vielen Dank! Ich bin echt begeistert, dass mein Blog auf dieses Interesse stößt...
Damit bin ich aber auch schon beim Punkt, wer sind meine Leser? Was interessiert sie? Was sollte besser oder anders gemacht werden? - Also, Leute! Dieses Blog gibt die Möglichkeit von Kommentaren, wenn Ihr Euch dafür nicht extra anmelden wollt, schickt mir eine Email oder schreibt mir auf Facebook. Ich freue mich auf Eure Hinweise!

Donnerstag, 10. Januar 2013

Wie vor Jahr und Tag - Rückblick 2012

Okay, das neue Jahr hat schon angefangen, aber ich gebe zu, dass ich diesen Post schon in der Silvesternacht schreiben wollte, weil es mir ein "inneres Bedürfnis" war. Nein, es war nicht der gleiche Antrieb, der einem sagt, dass man das Rauchen aufgeben oder anfangen soll Marathon zu laufen. Es war aber schon ein Drang!
Es war der Drang oder der Wunsch, die Gedanken über das vergangene Jahr zu sammeln und zu entscheiden, was gut und was schlecht gelaufen ist. Ich versprach mir, dass es mir bei meinen Zielen für das neue Jahr helfen kann.  Na, sehen wir `mal!...
Es ist immer noch dieses Kribbeln etwas Neues zu lernen oder endlich anzugehen, was mich schon lange beschäftigte. Das ist die Fotografie! Ich will Euch nicht mit Details langweilen, aber irgend etwas sagte mir im Herbst 2011, dass ich nun endlich damit anfangen sollte. Was machte ich? Natürlich kaufte ich mir eine Kamera! Ist ja logisch!
Oje! Die ersten Versuche waren echt erbärmlich!!! Nein, wirklich! Nicht nur dass ich mit den Möglichkeiten schon dieser kleinen Micro Four Third - G3 von Panasonic hoffnungslos überlastet war, es war auch wieder das alte Problem! Ich sehe was, knips! Da noch etwas, knips! Nichts sah irgendwie so aus, wie ich es im Kopf hatte oder hatte sonst irgendwie Charme...
Zweites Problem! Haptik und Bedienung! Ich wollte zwar eine Kamera, die alle technischen Möglichkeiten hat und die ich auch überall hin mitnehmen kann...Aber dieses süße Ding! war soooo winzig! Ich kam mit ihr einfach nicht zurecht!
Okay! Was nun? Also ich brauche Hilfe! Also habe ich mich als erstes bei einer Fotoschule für einen Anfängerkurs angemeldet UND!? Richtig! Eine neue Kamera gekauft! Ja, ich weiß, dass kann auch nur ein Mann machen!...Ist egal! Ich liebe meine Nikon D 7000!!! 


Im Januar 2012 ging es dann für zwei Monate jeden Montagabend in die Fotoschule. Oje! Kann ich nur sagen. Es war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich sage nur: "Zielgruppe" Den meisten meiner Leidensgenossen ging es wie mir: Keine Ahnung! Einen Boliden von Kamera in der Hand UND...alles auf Automatik!
Wir wurden "vollgestopft" mit den wichtigsten Regeln über Blende, Belichtungszeit, Brennweite, Schärfentiefe usw. aber im Nachhinein betrachtet, blieb die Hälfte von uns sicher bei Automatik oder den Motivprogrammen und die andere Hälfte war frustriert! (So ging es mir!) Was aber noch wichtiger ist und das verstehe ich erst jetzt, ist die Tatsache, dass all das Theoretische eins niemals ersetzen kann! Das ist: ÜBEN-ÜBEN-ÜBEN!!! Rausgehen und probieren. Mit schlechten und guten Bildern zurückkommen und dazulernen!!! Das habe ich gelernt und versuche ich immer noch zu beherzigen...
Übrigens, kann man die Bedienung seiner Kamera auch so lernen:
http://www.youtube.com/watch?v=QYXFlKueGzg
Ich muss gestehen, dass ich begeistert vom Blog von Patrick Ludolph war! (Nachdem ich in meinem Frust -zig Stunden im Internet nach entsprechenden Tutorials gesucht habe...Hier konnte ich viele Informationen zur D 7000 finden und auch noch andere Informationen zur Fotografie "aufsaugen" )Irgendwann werde ich `mal nach Hamburg fahren und einen Kurs bei ihm besuchen).
Aber apropo "Internet" und "Youtube"! Bei meinen Exkursen traf ich auch auf Martin Krolop und ein neues Kapitel der Fotografie eröffnete sich, das ich aufschlagen wollte: Studio- und Blitzlichtaufnahmen! Zunächst einmal aber habe ich einen sehr guten Basiskurs hier in Bonn besucht, um überhaupt in das Thema hineinzukommen. Nicht bekannt, sind die Kurse von Eduard Peter. Ich kann jeden, der in Bonn etwas über dieses Thema lernen will, nur empfehlen einen Kurs oder Coaching bei ihm zu buchen.
Im Sommer war es dann aber soweit, dass ich insgesamt drei Kurse bei Martin Krolop besucht habe. Natürlich habe ich in dieser Zeit auch wieder viel Equipment gekauft...Oje! Das das aber nur 10% an guten Bildern ausmacht, hat man mir erst im letzten Kurs gesagt! Wieder `was gelernt!
Ja, aber zu diesem Zeitpunkt sollten "schwarze Wolken" über mich und die Fotografie kommen. Ich begann an mir selbst zu zweifeln, denn meine Fotos waren oder wurden immer unscharfer! Sollte ich irgend etwas nicht beachtet haben!? Nee, Gott-sei-Dank!  Eine Einstellung beim Nikon-Service konnte das Problem beheben und weiter ging´s!
 Wenn ich aber ehrlich bin, fiel es mir weiter schwer, Ideen zu haben und Motive zu finden. Ich wollte mir selbst Aufgaben stellen, um entsprechende Aufnahmen zu machen. Die Ausbeute diverser "Photowalks" hing aber oft mehr vom Zufall ab. Dann aber stieß ich auf das Buch von J. Esen, das  mir die Chance gab, das Lernen des Fotografierens zu intensivieren. Ich liebe dieses Buch und neue Ideen für Fotos sind schier unzählig!
Im Herbst, die Tage wurden kürzer und trüber, hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, das sich ein Bild fast schon "aufdrängt".
Es ist jetzt sicher kein fotografischer "Meilenstein" aber für mich hat es in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Ich habe nichts geplant, sondern sah es in meinem Kopf und musste es einfach machen. Es war ein tolles Erlebnis! Das war sicher auch der Zeitpunkt, an dem ich am liebsten Landschaften und verschiedene Lichtsituationen einfangen wollte. Ich experimentiere mehr mit Filtern als zuvor und auch bei der Nachbearbeitung (Lightroom 4 ist der Hammer!) setzte ich vermehrt auch Belichtungsreihen, die ich später zu HDR-Bildern zusammenstellte.
Wow! Zu Weihnachten hat mir Sabine dann zwei meiner Bilder als besondere Drucke geschenkt und ich muss sagen, dass ich bei deren Anblick echt "Haut von Gans" bekam...Ja! das da waren meine Bilder!!! Was für ein Gefühl!


Dann war 2012 vorüber und ich stand auf dem Balkon und sah dem Feuerwerk über der Stadt zu. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt, das "Lernen geht weiter". Ich habe für Februar 2013 meine erste Fotoreise gebucht!!! Das trifft sich insofern gut, denn...wo will ich fotografisch im nächsten Jahr hin, was will ich vertiefen, was sind die Dinge, die ich "in den Fokus setzen" will!?
Da ist zum Einen das "Spiel mit dem Licht" und die Landschaftsfotografie. Hier will ich mein Können verbessern! Der Weg zur Schwarzweißfotos ist nur ein kleine Teilaspekt. Das macht mir im Moment riesig viel Spaß und das möchte ich besser können!
Ich mache es mir damit aber leicht, denn Landschaften oder Gebäude sind eben da, müssen nicht geführt werden oder für das gewünschte Bild angeleitet werden, so komme ich zum zweiten großen Projekt in diesem Jahr und das wird sicher schwerer, der "People-Fotografie"! DAS möchte ich wirklich können! Menschen fotografieren, ob nun im Studio oder draußen, ob nun Models oder Fremde oder Freunde...
und wie bisher, brauche ich sicher auch eine neue Kamera...Die D 800! aber das ist eine andere Geschichte!...
Alles Gute!
Euer Helmut





Sonntag, 6. Januar 2013

Schmuddelwetter...

Also ich finde, passender kann der Titel dieses Posts wohl nicht lauten. Genauer gesagt, ist es aber auch das Thema der Aufgabe, die ich mir gestern gestellt habe und dafür waren die Bedingungen genau richtig. Ich wollte dieses Grau-in grau, diesen fiesen wolkenlosen Himmel und habe mich einfach treiben lassen. Als Ort habe ich mir die Insel Grafenwerth augesucht, um auf Motivsuche zu gehen. Es ging zunächst am ehesten darum, die "Komfortzone" zu verlassen.Eben nicht mit den "Postkartenbildern" zurückzukommen, sondern abzuwarten was kommt.
Was habe ich aber nun gesucht? Das Stillleben oder das "Bild aus dem Leben"? Keine Ahnung! Das weiß ich eigentlich erst, wenn ich es sehe. So ging es mir auch bei diesem Foto (s.o.). Ich war eigentlich auf dem Weg zum Ufer und hatte gerade eine Reihe von Bildern von einem alten Fischerboot gemacht. - Schöne Aufnahmen, die ich in verschiedenen Stimmungen später dargestellt habe...
Aber nun zurück zu dem angesprochenen Bild, man sieht die Szene und drückt ab! Bei der Nachbearbeitung gefiel es mir von der Stimmung her aber in schwarzweiß besser als in Farbe.
Apropo Nachbearbeitung! Hier zeigt sich die "10%-Regel", die ich auch schon bei der Technik gelernt habe. Da macht die Technik nur zu diesem Anteil ein gutes Bild aus. Bei den Bildern sagt meine 10%-Regel, dass von den geschossenen Bilder nur (höchstens) diese Menge zurück bleibt, die mir wirklich gefällt und die ich auch bearbeite...Das hat sich bei den letzten Malen echt immer wieder bestätigt.
Weiter ging es über durch das Hochwasser verschlammten Boden zur Spitze der Insel. Auf dem Weg dorthin hat es mir diese Szene angetan, die ich garnicht besser hätte stellen können. Ich mag das Bild einfach...
Als ich dann das Ende der Insel erreicht hatte, war ich erstens froh die schweren Wanderstiefel angezogen zu haben und zweitens mal wieder begeistert von meinem kleinen Feisol. Das große Stativ hätte ich beim Losmaschieren sicher wieder im Auto gelassen, aber "meinen kleinen Freund" konnte ich einfach an die Tasche hängen und hier zum Einsatz bringen, als ich eins der nächsten Bilder schoss.
Das Stativ ist echt genial und auch mit dem 70-200 mm Teleobjektiv von SIGMA hatte es keine Mühe.
Das Bild vom Drachenfels schließt nun diese Reihe ab. Okay, ich hätte vielleicht das neue Restaurant mit dem "Glaskasten" wegretouchieren können, aber das wollte ich nicht...
Freue mich über Eure Anregungen und Kommentare!
Bis bald!




Mittwoch, 2. Januar 2013

Schwarz oder weiß...

Zunächst einmal wünsche ich an dieser Stelle ein frohes neues Jahr!
Ich habe den zweiten Tag des neuen Jahres dafür genutzt, wieder frohen Mutes an eine bzw. zwei neue Aufgabe heranzugehen.
Auf dem Programm stand einmal ein kleiner Photowalk durch meine Heimatstadt Bonn zu typischen Orten, die Touristen gerne aufsuchen. In der Innenstadt ging es daher zum Münster, zur Universiät und zum alten Rathaus und ich machte ganz bewusst Fotos, die sicher auch auf jeder Postkarte finden kann. Mir ging es eigentlich dabei um das Fotografieren selbst und ich merkte im Gegensatz zum letzten Mal, dass ich von Bild zu Bild mehr Spaß hatte...Das Schöne, das ich auch bemerkt habe, ist, dass ich Neues entdecke. Das es im Bonner Münster einen elektronischen Opferstock gibt, war mir völlig neu!!!
Die zweite und eigentlich die Hauptaufgabe war aber nur schwarzweiss zu fotografieren. Ich habe daher die Kamera vor Beginn meine Spaziergangs auf Monochrom eingestellt und so alle Bilder gemacht. Gut war, dass ich mich bei den sonstigen Funktionen nicht weiter umstellen musste, aber ich stellte doch schnell fest, das es neben dem Motiv und der Bildkomposition viel mehr auf Lichter und Schatten ankommt bzw. ich mich darauf konzentrierte wie diese Elemente auf das Bild wirken. Diese  beiden sind es dann auch, die dem jeweiligen Bild den eigentlichen "Kick" geben.
Bei den Bildern und das hier ist ein gutes Bespiel, sah ich die Skulptur natürlich beim Fotografieren in Farbe. Den Schatten konnte ich nur erahnen. Als ich es zuhause dann in Lightroom 4 angesehen habe, war ich zunächst von dem farbigen Ergebnis enttäuscht. Erst nachdem ich es wieder in Schwarzweiß umgewandelt habe, kam der Effekt, den ich einfach klasse finde! .